Mut­ter­haus-Kapel­le

Mit­ten im Tru­bel – ­ein Ort der Stille?

Ken­nen Sie das Gefühl? Sie brau­chen jetzt mal einen Moment der Ruhe.

Dann tre­ten Sie mit uns durch die offe­ne Kapel­len­tür ein. Wir ste­hen in der acht­ecki­gen Mut­ter­haus-Kapel­le. Am höchs­ten Punkt des Rau­mes misst sie fünf Meter. Der Blick fällt bereits von der Tür aus auf das Kreuz mit bun­ten Glas­stei­nen, das über dem Altar hängt. Vom Ober­licht her wird das Kreuz erhellt. Set­zen Sie sich ger­ne hin und genie­ßen den beson­de­ren Raum der Stille.

Lichtblick und Kreuz Mutterhaus-Kapelle Ev. Diakonissenanstalt
Ev. Diakonissenanstalt Mutterhaus.Kapelle Innenraum

Krankenhaus­kapelle

Von Anfang an ver­band die Kran­ken­haus-Kapel­le das dama­li­ge Mut­ter­haus mit dem Kran­ken­haus: Arbeits­welt und Glaubenswelt.

Heu­te liegt die Kran­ken­haus-Kapel­le gut zugäng­lich im Dia­ko­nis­sen­kran­ken­haus. Sie ist für Pati­en­tIn­nen, Besu­che­rIn­nen und Mit­ar­bei­ten­de eine Ort der Stil­le und des Gottesdienstes.

kapel­len

Die Mut­ter­haus-Kapel­le

ter­mi­ne Januar

Mon­tag, Diens­tag, Donnerstag

7:30 Uhr

Mor­gen­an­dacht (auch Fernsehübertragung)

Mon­tag bis Donnerstag

11:45 Uhr

Mit­tags­lob

Frei­tag

10:30 Uhr

Got­tes­dienst (auch Fernsehübertragung)

Die Mut­ter­haus-Kapel­le ist für mich ein Ort, an dem ich…

…bei jedem Besuch durch Gebet, Gesang und Wort­ver­kün­di­gung neu gestärkt werde. 

Schwes­ter Ursu­la Zefferer

…Kraft für Her­aus­for­de­run­gen tan­ke, Gedan­ken samm­le, der Druck abfal­len kann und ich mei­ne Gedan­ken sortiere. 

Ire­ne Gergenrejder

…ger­ne bin, Ruhe erfah­re, Kraft und Hil­fe bekom­me, Gemein­schaft erlebe… 

Schwes­ter Inge Rin­kel – stell­ver­tre­ten­de Oberin

…mich wohl­füh­len kann. 

Katha­ri­na Lang – Bewohnerin

…inne­re Kon­zen­tra­ti­on und Ruhe finde. 

Ute Straß

…Gott bit­te, „dass mir wer­de klein das Klei­ne und das Gro­ße groß erschei­ne..“ (Zitat aus dem Lied von M. Schma­len­bach „Brich her­ein, süßer Schein“) 

Schwes­ter Chris­ti­ne Knappe

…dass ich an die­sem Ort ruhig und still über allem wer­den kann und mein Ver­trau­en mehr und mehr wächst, dass er das Bes­te für uns will, auch wenn wir es manch­mal nicht verstehen. 

Schwes­ter Gie­se­la Keppler
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Die Kran­ken­haus-Kapel­le

ter­mi­ne Januar

1. Mittwoch/​Monat

8:00 Uhr

Mit­ar­bei­teran­dacht

1. + 3. Freitag/​Monat

14:30 Uhr

Kath. Pati­en­ten­got­tes­dienst

2. + 4. + 5. Freitag/​Monat

14:30 Uhr

Ev. Pati­en­ten­got­tes­dienst

Aus unse­rem Gebet­buch am Eingang

„Dan­ke, gehe ger­ne immer wie­der vor mei­nem Nacht­dienst an die­sem stil­len Ort mit den wun­der­schö­nen Fens­tern vorbei.“ 

„…der alte Gott lebt noch! Vie­len Dank!“ 

„Dan­ke für die Mög­lich­keit hier Ruhe und Stil­le fin­den zu kön­nen – wenigs­tens für eini­ge Augenblicke.“ 

Unter­stüt­zen und Spenden 
Im Jahr 2022 soll ein Erin­ne­rungs­ort in unse­rem schö­nen Gar­ten ent­ste­hen. Die Wur­zeln der Ev. Diakonissen­anstalt und die Frau­en und Män­ner, die 170 Jah­re dar­in gewirkt haben, sol­len leben­dig gehal­ten wer­den.
Ger­ne kön­nen Sie auch für ande­re Zwe­cke spenden. 
der Gartenrundlauf im Rudolf-Walter-Haus

Mutterhaus

Geschichte

Kapelle

Brücken/Jahresbericht

Unterpunkt 1

Unterpunkt 2

Unterpunkt 1

Unterpunkt 2

Unterpunkt 1

Unterpunkt 2