Wie leben die Schwestern im Mutterhaus?
- Sie leben als geistliche Gemeinschaft.
- Sie leben in einem eigenen Appartement und haben die Möglichkeit, sich mit ihren Mitschwestern zu treffen und auszutauschen.
- Feste im Kirchenjahr wie Ostern, Pfingsten, Advent und Weihnachten werden mit Kirchenliedern und Andachten intensiv gefeiert.
Geistliche Gemeinschaft
7:30 Uhr und 11:45 Uhr – die Mutterhaus-Kapelle ist mit Leben gefüllt. Unsere Schwestern singen, beten und hören Gottes Wort in der Gemeinschaft mit anderen.
Was heißt es als geistliche Gemeinschaft zu leben?
An jedem Tag gibt es Raum dem Glauben in verschiedenen Formen Ausdruck zu geben.
Gemeinsam Leben im Alltag
12:00 Uhr – die Schwestern treffen sich im Anschluss an das Mittagslob zum gemeinsamen Mittagessen. Sie haben sich gegenseitig im Blick und unterstützen einander in alltäglichen Aufgaben.
Gemeinsam Glauben gestalten
Zu besonderen Anlässen kommen auch die Schwestern und Brüder der Diakoniegemeinschaft, die außerhalb leben, ins Mutterhaus. Sie tauschen sich über ihre Glaubens- und Lebenserfahrungen miteinander aus. Und ganz wichtig: Feiern miteinander.
Wohnen im Mutterhaus -
“Mehr als nur ein Dach über dem Kopf”
Sie können sich vorstellen, im Mutterhaus zu leben? Können wir mit folgenden Angeboten Ihr Interesse wecken?
Es erwarten Sie:
- 2‑Zimmer-Appartements mit Küchenzeile, Bad und Balkon
- Gemeinschaftsräume, Hauswirtschaftsräume
- Räumliche Nähe zum Pflegeheim Rudolf-Walter-Haus
- Barrierefreiheit in den Appartements, Zugang über einen Aufzug
- Gute Infrastruktur im Stadtteil Rüppurr
- Möglichkeit an Andachten, Gottesdiensten, Festen und Veranstaltungen teilzunehmen