Unser Mut­ter­haus: Leben in geist­li­cher Gemeinschaft

Diakonisse entzuendet eine Kerze auf dem Altar
gemeinsames Abspuelen in der Mutterhauskueche
Diakonisse Inge Rinkel im Wohnzimmer des Mutterhauses Ev. Diakonissenanstalt

Wie leben die Schwes­tern im Mutterhaus?

Geist­li­che Gemeinschaft

7:30 Uhr und 11:45 Uhr – die Mut­ter­haus-Kapel­le ist mit Leben gefüllt. Unse­re Schwes­tern sin­gen, beten und hören Got­tes Wort in der Gemein­schaft mit anderen.

Was heißt es als geist­li­che Gemein­schaft zu leben?
An jedem Tag gibt es Raum dem Glau­ben in ver­schie­de­nen For­men Aus­druck zu geben. 

gemeinsames Abspuelen in der Mutterhauskueche

Gemein­sam Leben im Alltag

12:00 Uhr – die Schwes­tern tref­fen sich im Anschluss an das Mit­tags­lob zum gemein­sa­men Mit­tag­essen. Sie haben sich gegen­sei­tig im Blick und unter­stüt­zen ein­an­der in all­täg­li­chen Aufgaben.

Gemein­sam Glau­ben gestalten

Zu beson­de­ren Anläs­sen kom­men auch die Schwes­tern und Brü­der der Dia­ko­nie­ge­mein­schaft, die außer­halb leben, ins Mut­ter­haus. Sie tau­schen sich über ihre Glau­bens- und Lebens­er­fah­run­gen mit­ein­an­der aus. Und ganz wich­tig: Fei­ern miteinander.

feiern im Mutterhaus

Woh­nen im Mut­ter­haus -
“Mehr als nur ein Dach über dem Kopf”

Sie kön­nen sich vor­stel­len, im Mut­ter­haus zu leben? Kön­nen wir mit fol­gen­den Ange­bo­ten Ihr Inter­es­se wecken?

Es erwar­ten Sie:

Blick auf den Balkon des Mutterhaus-Appartements

Kontakt 

Wir freu­en uns über Ihr Inter­es­se. Soll­ten Sie wei­ter­ge­hen­de Fra­gen haben, kon­tak­tie­ren Sie ger­ne Frau Obe­rin Rau. 

Unter­stüt­zen und spenden 

Mit der Ein­wei­hung der Info­ta­feln im Gar­ten ist nun der Erin­ne­rungs­ort ver­voll­stän­digt, der an die segens­rei­che Arbeit der Dia­ko­nis­sen im Diak erin­nert. Unser neu­es Her­zens­pro­jekt: Das Archiv. Die Siche­rung der Ori­gi­nal­do­ku­men­te und die damit ver­bun­de­ne Anschaf­fung von feu­er- und was­ser­fes­ten Schrän­ken. Ger­ne kön­nen Sie auch für ande­re Zwe­cke spenden. 
Archiv