Mitarbeitende und Bewohner:innen stoßen auf das neue Jahr an
Vier stimmungsvolle Neujahrsempfänge boten Gelegenheit, um allen Mitarbeitenden ein gutes und gesegnetes neues Jahr zu wünschen.
Der Theol. Vorstand Frau Rau hielt einen kleinen Impuls zur Jahreslosung:
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu. (Johannes Offb. 21,5)
Alles!
Ist das nicht ein bisschen viel und zu viel?
Kann das gelingen und möchte ich das überhaupt?
„Alles neu“ lautet die göttliche Überschrift über diesem Jahr.
Aus dem letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes.
Eine ziemlich bunte Sammlung von Gedanken über Himmel und Erde.
Gott will alles neu machen. Darauf können wir uns verlassen.
Damit verbunden ist der Gedanke, dass es kein Leid mehr gibt.
Zu schön, um wahr zu sein.
Aber die Zusage gilt.
Es gibt mehr als das, was wir heute erleben.
Darum können wir Hoffnung schöpfen -
Immer wieder neu anfangen.
Das ist keine Vertröstung auf bessere Zeiten
Sondern eine Ermutigung.
Heute – mitten in dieser verrückten Welt
Das Leben zu gestalten und uns einzusetzen.
Für Frieden – für Nächstenliebe – für die Bewahrung der Schöpfung.
Als Erinnerung gab es für jeden Mitarbeitenden ein Lesezeichen mit der Jahreslosung und den Wunsch, die Hoffnung hochzuhalten.
Herr Schneider, Kaufm. Vorstand, gab Einblicke in 2026 und ermutigte, sich an Neues zu wagen und neugierig zu bleiben. Gleichzeitig richtete er sein Dankeschön an alle Mitarbeitenden für die geleistete Arbeit aus.
Zum Abschluss wurden Sekt, alkoholfreie Alternativen und Neujahrsbrezeln serviert, begleitet von guten Gesprächen und Wünschen für das neue Jahr.
Auch die Bewohner:innen auf den Wohnbereichen stießen bei den beliebten Stammtischen mit den Betreuungskräften auf das neue Jahr an. Pizzaschnecken und Käsespieße rundeten den Nachmittag mit guten Gesprächen ab. Einig über den großen Wunsch für 2026 waren sich alle: Viel Gesundheit!
