Mut­ter­haus-Kapel­le

Mit­ten im Tru­bel – ­ein Ort der Stille?

Ken­nen Sie das Gefühl? Sie brau­chen jetzt mal einen Moment der Ruhe.

Dann tre­ten Sie mit uns durch die offe­ne Kapel­len­tür ein. Wir ste­hen in der acht­ecki­gen Mut­ter­haus-Kapel­le. Am höchs­ten Punkt des Rau­mes misst sie fünf Meter. Der Blick fällt bereits von der Tür aus auf das Kreuz mit bun­ten Glas­stei­nen, das über dem Altar hängt. Vom Ober­licht her wird das Kreuz erhellt. Set­zen Sie sich ger­ne hin und genie­ßen den beson­de­ren Raum der Stille.

Lichtblick und Kreuz Mutterhaus-Kapelle Ev. Diakonissenanstalt

Krankenhaus­kapelle

Von Anfang an ver­band die Kran­ken­haus-Kapel­le das dama­li­ge Mut­ter­haus mit dem Kran­ken­haus: Arbeits­welt und Glaubenswelt.

Heu­te liegt die Kran­ken­haus-Kapel­le gut zugäng­lich im Dia­ko­nis­sen­kran­ken­haus. Sie ist für Pati­en­tIn­nen, Besu­che­rIn­nen und Mit­ar­bei­ten­de ein Ort der Stil­le und des Gottesdienstes.

kapel­le

Die Mut­ter­haus-Kapel­le

ter­mi­ne Dezember

Mon­tag, Diens­tag, Donnerstag

7:30 Uhr

Mor­gen­an­dacht (auch Fernsehübertragung)

Mon­tag bis Donnerstag

11:45 Uhr

Mit­tags­lob

Frei­tag

10:30 Uhr

Got­tes­dienst (auch Fernsehübertragung)

Die Bewohner:innen des Rudolf-Wal­ter-Hau­ses haben frei­tags die Mög­lich­keit, sich den Pati­en­ten­got­tes­dienst um 14:30 Uhr in der Kran­ken­haus-Kapel­le durch die Fern­seh­über­tra­gung anzusehen.

Die Mut­ter­haus-Kapel­le ist für mich ein Ort, an dem ich…

…bei jedem Besuch durch Gebet, Gesang und Wort­ver­kün­di­gung neu gestärkt werde. 

…Kraft für Her­aus­for­de­run­gen tan­ke, Gedan­ken samm­le, der Druck abfal­len kann und ich mei­ne Gedan­ken sortiere. 

…ger­ne bin, Ruhe erfah­re, Kraft und Hil­fe bekom­me, Gemein­schaft erlebe… 

…mich wohl­füh­len kann. 

…den All­tag hin­ter mir las­sen kann, um mich von Gott mit sei­nem Segen und Frie­den beschen­ken zu lassen. 

…Gott bit­te, „dass mir wer­de klein das Klei­ne und das Gro­ße groß erschei­ne..“ (Zitat aus dem Lied von M. Schma­len­bach „Brich her­ein, süßer Schein“) 

…dass ich mich inner­lich sam­meln und in Ver­bin­dung mit Kolleg:innen gute Impul­se mit­neh­men kann. 

Unter­stüt­zen und spenden 

Mit der Ein­wei­hung der Info­ta­feln im Gar­ten ist nun der Erin­ne­rungs­ort ver­voll­stän­digt, der an die segens­rei­che Arbeit der Dia­ko­nis­sen im Diak erin­nert. Unser neu­es Her­zens­pro­jekt: Das Archiv. Die Siche­rung der Ori­gi­nal­do­ku­men­te und die damit ver­bun­de­ne Anschaf­fung von feu­er- und was­ser­fes­ten Schrän­ken. Ger­ne kön­nen Sie auch für ande­re Zwe­cke spenden. 
Archiv